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Erforderlicher Netzausbau

Der Netzausbau ist eine wesentliche Infrastrukturmaßnahme für das Gelingen der Energiewende.

Mit neuen oder ausgebauten Stromtransportleitungen soll Strom aus Erneuerbaren Energien, insbesondere aus Windenergie, an die Verbrauchszentren im Bundesgebiet transportiert werden. Der Ausbau verläuft schleppend. Beim bisherigen Ausbautempo sind die Herausforderungen durch den Kernenergie- und den Kohleausstieg kaum zu schaffen.
1.505 von 7.699 Kilometern neuen Leitungen sind fertig gestellt. Mithin fehlen noch 6.194 Kilometer, also etwas mehr als 80 Prozent.

Den rechtlichen Rahmen für die Vorhaben bilden das Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) und das Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG).
Darin werden die energiewirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf zur Gewährleistung eines sicheren und zuverlässigen Netzbetriebes festgestellt.


Quelle: Bundesnetzagentur
www.netzausbau.de/leitungsvorhaben